In BTC we trust / second breakout monthly PG

Is faith lacking, or were the prayers simply not enough?
Bitcoin has, so it seems, made a second breakdown on the downside of a trigger mark. The last few months in the crypto market can only be described as boring. The money seems to be leaving the ship and migrating into even bigger bubbles like SpaceX. Also, some mining shacks that used to mine cryptos are now being bought by AI companies to be used for other purposes. Is the hype over now, and are we looking at a runaway crash?
The signaling technology is meaningful enough for me here, and anything below the $74,000 mark is not worth talking about. As soon as this mark is reclaimed, the chart pattern will be worth looking at again, and eventually, we might find positive breakouts once more. As long as we are below it, I have completely different targets from the deep past. To name just one target, the $11,000 mark is still an open target for me.
So now it’s time to tightly cross those fingers again and send up darts of prayer to the Bitcoin God—if you are still all-in, that is.

Fehlt der Glaube oder waren die Gebete nicht ausreichend?
Der Bitcoin hat, so wie es scheint, einen zweiten Ausbruch auf der Unterseite einer Triggermarke vollzogen. Die letzten Monate kann man im Kryptomarkt nur als langweilig bezeichnen. Das Geld scheint das Schiff zu verlassen und in noch größere Blasen wie SpaceX zu wandern. Auch werden irgendwelche Mining-Buden, die vorher Kryptos geschürft haben, jetzt von KI-Unternehmen gekauft, um sie anderweitig zu nutzen. Ist der Hype jetzt vorbei und wir sehen einen ausufernden Crash?
Die Signaltechnik ist hier für mich aussagekräftig genug, und alles unter der 74.000-Dollar-Marke ist nicht der Rede wert. Sobald diese Marke zurückerobert worden ist, lässt sich das Chartbild wieder ansehen und eventuell finden wir ja auch mal wieder positive Ausbrüche. Solange wir uns darunter befinden, habe ich ganz andere Ziele aus der tiefen Vergangenheit. Um nur einmal ein Ziel zu nennen: Die 11.000-Dollar-Marke ist für mich noch ein offenes Ziel.
Jetzt heißt es also wieder, ordentlich die Fingerchen zu kreuzen und Stoßgebete Richtung Bitcoin-Gott zu schicken – wenn man denn noch all-in ist.

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last btc outlook
https://ecency.com/@break-out-trader/btc-community-needs-bitcoin-possible
Bitcoin will shine again,I feel a little bit bad I didn't buy when it went under 60k, but I am sure I will have other opportunities. My plan is to DCA around 60k and sell for X2.
It's always better to have a plan, and if we fall even further, at least you'll have a cheaper entry point.
Buyying the dip
or better yet, a savings plan
nahh bro
Investing a certain amount each month provides a good entry point in a bear market.
yeh ofcourse ofcourse wont disagree on that
Du glaubst im Ernst, dass BTC nochmal auf 11000 runter geht? Das ließe mich echt an Deiner Kompetenz zweifeln.
ich sage lediglich die Wahrscheinlichkeit ist hoch dieses Level noch mal anzulaufen. das genaue Level liegt sogar bei 10.959$. wir könnten auch vorher drehen und wieder eine neue Rallye starten aber dafür sehe ich keinerlei Anzeichen bisher. ist doch gut wenn jeder was anderes sieht im Chart sonst würde die charttechnik ja auch nicht funktionieren und der Markt würde stillstehen wenn jeder Recht hätte.
Wer behauptet, dass sie funktioniert? Wenn sie funktionieren würde, dann wäre doch jeder Chart-Techniker reich 😄. Scheint mir aber nicht so zu sein.
Das vorangegangene Übersichtsbild [Anm.: Siehe Bildbeschreibung zu
watermarked_img_13679890381982431029.png] verdeutlicht bereits, dass die Charttechnik maßgeblich auf menschlicher Psychologie und Herdenverhalten beruht. Dieses Phänomen ist jedoch keineswegs neu. Die Geschichte, seit wann Menschen Kursverläufe aufzeichnen und diese nutzen, lässt sich in einer klaren historischen Zeitleiste zusammenfassen:Die historische Entwicklung der Charttechnik
17. Jahrhundert: Die Geburtsstunde in Europa
18. Jahrhundert: Die Erfindung der Candlesticks (Asien)
Spätes 19. Jahrhundert: Das Fundament des Westens
20. Jahrhundert: Etablierung und die Psychologie der Masse
Ab den 1990ern bis heute: Die digitale Revolution
ich schätze so einige Manager von Fonds/ Banken usw würden dir widersprechen. würde deren System nicht funktionieren am Markt, dann wären sie nicht da wo sie sind. da der Handel nahezu vollautomatisiert funktioniert mittlerweile und die Betreiber natürlich auch die charttechnik nutzen und dennoch nicht pleite sind und sogar positive Bilanzen ausweisen können, kann man sagen es funktioniert. die Vergangenheit wiederholt sich ständig auch wenn immer etwas unterschiedlich.
Die Durchschnittsaktie macht aber gerade mal 8-10% im langjährigen Schnitt, oder? Das entspricht dem Wachstum der Firmen, d.h. selbst wenn nur gekauft und gehalten wird, erreicht man diesen Wert (im Schnitt). Wozu dann überhaupt charttechnische Kaufs- und Verkaufssignale beachten, wenn die Fondmanager im Schnitt auch nicht besser performen (manche auch schlechter)? Oder würdest Du sagen, dass ALLE Fonds und Portfolios, die Charttechnik betreiben, den S&P outperformen?